Ein klarer See erlaubt den Blick bis zum Grund. Strukturen, Steine und Bewegungen unter der Oberfläche werden sichtbar. Ist das Wasser hingegen trüb, bleibt vieles verborgen – und Entscheidungen werden auf unsicherer Grundlage getroffen.
Ähnlich verhält es sich bei der Einführung einer WFM-Lösung.
Zu Beginn eines Projekts wird häufig intensiv über Ziele gesprochen.
Weniger Aufmerksamkeit erhält dabei die Frage, wie die aktuelle Situation tatsächlich aussieht.
➡️ Wie funktionieren bestehende Prozesse im Detail?
➡️ Wo liegen konkrete Herausforderungen im Alltag?
➡️ Welche Erwartungen bestehen innerhalb der Organisation?
Transparenz bedeutet, genau hinzusehen. Nicht nur auf das Offensichtliche, sondern auch auf das, was im Alltag oft übersehen wird.
Fehlt diese Klarheit, entstehen schnell:
➡️ unterschiedliche Sichtweisen
➡️ Missverständnisse im Projektverlauf
➡️ vermeidbare Korrekturschleifen
Eine fundierte Bestandsaufnahme schafft eine verlässliche Grundlage – für Entscheidungen, für Planung und für den weiteren Projektverlauf.
💬 Wie stellen Sie in Ihren Projekten sicher, dass zu Beginn ausreichend Transparenz besteht?
➡️ Im nächsten Beitrag: Warum realistische Zielbilder entscheidend für den Projekterfolg sind.
Foto: Pexels by James Wheeler

